Tipps für erfolgreiches Facebook Marketing #SEODRIVEN #074

By | August 27, 2019


So Freunde diese Woche ging es um
Facebook Marketing bei uns und ich habe hier immer noch den Sebastian von socialmedia-doktor.de neben mir sitzen. Wir haben diese Woche
über verschiedene Themen gesprochen, worauf man achten sollte. Das ganze
fassen wir heute noch mal zusammen für alle die nicht jede Folge verfolgen
konnten. Ja Sebastian, wir haben diese Woche ja das Facebook Marketing sozusagen mal durch den Wolf gedreht und es ging los mit der Strategie. Wichtig bei der Strategie zu
beachten sind vor allem die W-Fragen: wieso mach ich das? was will ich damit erreichen? wen will ich damit erreichen? wer soll es auch machen?
Ich denke gerade für viele Unternehmen ist das auch eine Herausforderung
Social Media on Facebook nicht nur so nebenbei, “das macht er jetzt mal auch
noch mit, weil er hat ja schon ein Facebookprofil”, das wird ja öfters so gesagt und die haben natürlich in der Regel gar keine Ahnung von Facebook Marketing. Es ist sicherlich häufig eine Fehleinschätzung. Wenn man dann so sich die Strategie
zurechtgelegt hat, da hattest du ja auch schon mal gerade bei der Zielgruppe nochmal bisschen gesagt, man muss sich überlegen: was könnte der perfekte Kunde sein? Persona ist da das Stichwort. Dann geht es natürlich auch darum, wie kann ich jetzt
meine Botschaft irgendwie zu den Kunden tragen. Und da gab es so ein paar Formate,
vielleicht kannst du nochmal zusammenfassen. Was sind denn die 3-4 wichtigsten Formate bei Facebook? Und wofür taugen die? Im Moment definitiv Video, Video und Video und live-Video Also Video ist auf jeden Fall ein großes Thema natürlich bei Facebook, sieht man auch an den Zahlen, wenn ich das jetzt bei meiner Sendung hier vergleiche. Facebook gegen
Youtube mit ähnlichem Aufwand, dann habe ich auch 100fache an Abspieldauer auf
Facebook als bei Youtube und bei Youtube bewegt sich von alleine gar nichts. Man braucht da viel viel mehr Anschub als bei Facebook, den man da im Prinzip im
Moment noch geschenkt bekommt. Also es kommt immer drauf an was die Zielgruppe, worauf sie reagiert und das ist
von Fall zu Fall verschieden. Manche lesen gern Blogartikel, dann gibt man denen Blogartikel und manche sehen auch gerne Bilder, wenn diese gut funktionieren dann kriegen die Bilder. Aber Facebook macht ja Youtube so ein bisschen Konkurrenz, nicht nur ein bisschen, und pusht halt dieses Format und ist da ein echter Player geworden und
das werden die weiter ausbauen. Deswegen sag ich mal plump Video.
Also klar, also die Standards sind ja sowieso immer ganz normale Facebook Posts, die eigenen Blogbeiträge teilen. Dann gab es eine lange Zeit den Trend, wo es eine super Studie gab, Bilder haben so und so viel mehr Reichweite, wenn ich 3 Bilder auf einmal mache gibt es noch mehr. Aber das ändert sich und die Menschen sind natürlich auch immer auf der Suche nach einfachen Formeln, 1×1 des SEO, 1×1 des Facebook. Die einfache Formel ist Testen, Testen, Testen. Und halt dann letzten Endes auch gucken, woran hat der jeweilige Anbieter grad das Interesse, wie bei Facebook mit den Videos. Aber wie du schon gesagt hast, nicht jedes Thema oder nicht jede Zielgruppe ist interessiert, also
ein live Chat oder so ein live Video zu verfolgen, nicht jeder möchte jetzt ein ewig langen Blogpost lesen. Ein Tipp, den du ja gegeben hast war ja auch diese typischen, ist glaub ich ein Format, was grad bei Facebook richtig entstanden ist, diese typischen Social Media Videos die mit Text und Bildern
aneinander, so ein bisschen peppig unterhaltsam 15- 20- 30 Sekunden maximal, die dann im
Prinzip die gleichen Inhalte rüberbringt, aber doch ein bisschen attraktiver aufbereitet. Da hattest du ja noch den Tool-Tipp. Rocketium ist das Tool, mit dem experimentiere ich gerade rum, um Video, also Texte mit Hintergrundbildern, Hintergrundvideos zu
animieren, dass sich einfach auch was bewegt im Newsfeed. Starre Bilder sind ganz nett, kann auch funktionieren, wenn man jetzt, wir schießen jetzt ein Selfie, (machen wir noch) und das wird auch gut funktionieren, weil da Gesichter drauf sind und
Gesichter funktionieren immer besser als keine Gesichter. Man kann schon sagen
Facebook ist schon eher ein visueller Kanal. Es gibt zwar jetzt auch Hintergrundfarben für Texte und so, was auch wieder visuell wird.
Aber ich habe zum Beispiel auch mal so rumprobiert mit diesen Notizen, was so ein bisschen das Blogformat ist, da hatte ich nie das Gefühl, dass das jetzt so richtig, also die langen Texte, dass das so die Facebook-Welt ist. Ja das vielleicht nicht, aber die Notizen finde ich durchaus spannend. Wer keinen eigenen Blog hat oder wenn die IT keine Ressourcen frei gibt, um einen Blog zu erstellen, dann macht man das halt innerhalb von Facebook, ist ganz rudimentär Titelbild, Überschrift, Text Zwischenüberschriften, Bullet Points und Multimedia-Formate, die man da einspielen kann. Da ist ein kleiner Blog, der kostet nix. Der ist sofort da und dass es bessere Blogformate gibt ist ganz klar, aber grad für Einsteiger oder wer keine Ressourcen hat
und wenn ich jetzt ein Blogartikel schreibe, den teil ich ja sowieso wieder auf Facebook, dann kann ich auch gleich auf Facebook bloggen. Theoretisch ja. Wenn ich eben nicht die Möglichkeiten habe meiner eigenen Webseite, da gibt es ja diese Instant Articles, was ja so ein Hybrid Modell ist. Da wo ich aus den Blogbeiträgen dann so ein Facebook Blogbeitrag mache. Aber letzten Endes, wie du schon gesagt hast, da muss natürlich der Inhalt und das Format sich ein Stück weit nach den Zielen und den Zielgruppen richten. Ja mit der Strategie fängt es an. Die typischen Trends und dann dieses: alle rennen in die gleiche Richtung. Das ist nicht so empfehlenswert. Dann hattest du ja so ein paar Themen genannt, die interessant sein können natürlich so der Unterhaltungscontent funktioniert immer. Also wenn ich dir dieses Glas Wasser über den Kopf kippe, das wäre ein Lacher, wäre ein Riesenhit, aber wir versuchen uns ja gerade eher mit dem informativen Teil. Aber es gibt ja auch noch die Information, Unterhaltung,
Prämien also Prämiengutscheine, Gewinnspiele. Sowas geht auch immer. Dann Menschen, Menschen – persönliches hinter den Kulissen und Problemlöser Inhalte da hab ich recht
viel dazu erzählt. Die Probleme der Zielgruppe die wir
in der Streategieüberlegung identifiziert haben, dass wir die antizipieren und
derjenige am Endeffekt in seinem Newsfeed denkt: “oh könnt ihr Gedanken
lesen, genau das ist mein Problem, ich will die Antwort” und klickt da drauf und freut
sich darüber und teilt es vielleicht sogar noch. Und das kann man ja auch sehr gut nutzen, wenn man Anzeigen schaltet, weil da kann man sehr sehr gut
targetieren und wenn man weiß Frauen im gewissen Alter die verheiratet sind und Kinder haben und gewisses Haushaltseinkommen kann man ja alles mögliche einstellen.
Welche gewissen Interessen sie haben. Die haben vielleicht genau das
Problem wozu ich eine Antwort habe als Kosmetikunternehmen oder als Haushalts-Produkte-Hersteller,
dann kann ich da mit Facebook Ads eine ganze Menge erreichen. Das war der dritte Baustein worüber wir gesprochen haben. Ja da steckt eine Menge Musik drin, Facebook als extrem reichweitenstark, ich kann meine Zielgruppen laserscharf
segmentieren, ich kann Erfolge messbar machen, was ich im vergleich zu Tageszeitung oder so nicht machen kann. Ist auch wesentlich günstiger als eine Print-Anzeige. Wenn ich mir überlege ein Messeauftritt kostest ein paar
Tausend Euro und wir machen auf Social Media nichts anderes als messe 24/7. Wir kommen mit den Leuten ins Gespräch, wir verteilen ein paar Goodies und schütteln ein paar Hände, virtuelle Hände. Aber im Endeffekt ist doch Social Media
eine riesengroße Messe und echt günstig im Vergleich zu einer realen Messe.
Vielleicht doch so was wir immer wieder merken Facebook Ads im Vergleich zu Adwords ist zwar von den Produkten her und wie die Logik funktionieren kann und so die Möglichkeiten technisch sind sehr vergleichbar,
aber von der Strategie, vom Ansatz her extrem unterschiedlich. Wie du gesagt hast ich kann bei Facebook auf Zielgruppen gehen und bei Adwords habe ich immer das Problem, ich muss immer überlegen was suchen die Leute. Ich kann immer nur Nachfrage getrieben,
ich kann jetzt nicht nur die Hausfrauen mit so und so vielen Kindern
mit dem Einkommen, mit dem Haushaltseinkommen das geht da nicht, da braucht man die richtigen Keywords für. Auf Google
suchen viele mit einer Kaufintension und da ist relativ einfach, wer schon den Begriff
`Smartphone kaufen` eintippt, der will ein Smartphone kaufen, ist klar. Das macht aber auf Facebook niemand und da kennt er vielleicht das neues Smartphone mit den tollen Funktionen noch gar nicht und wird entdeckt. Und dann haben wir eine Chance.
Also völlig andere Herangehensweise, aber technisch gesehen gibt es natürlich Ähnlichkeiten. Gerade wenn es darum geht Verkäufe messbar zu machen. Ich weiß genau über Anzeige A kam: ich habe 500 Euro ausgegeben und 5000 Euro verdient. Das kann ich bei Google und
Facebook relativ klar messbar machen. Bei den Facebook Ads gibt es ja auch ein
paar Sachen zu beachten. Also Facebook versucht es einem möglichst
einfach zu machen. Es gibt diesen kleinen Boost Button, da hattest du auch einen nicht unwichtigen Hinweis zu. Ja dieser `Beitrag hervorheben`-Button, bitte nicht einfach so klicken, dann macht
Facebook irgendwas, was aber nicht unbedingt in deinen Sinne ist. Besser ist es über den Werbeanzeigen-Manager dann mal den Punkt Zielgruppen aufzurufen und sich dort detailliert seine Zielgruppe mit Sprachen einzugeben. Das ist der wichtige Punkt und ja diese Zielgruppe kann man dann speichern. Dann könnte man diesen `Beitrag bewerben` Button verwenden, um auf diese vorgefertigte Zielgruppe zurückzugreifen. Aber ich bin
trotzdem ein Freund davon immer über den Werbeanzeigen-Manager zu gehen oder besser noch über den Power Editor. Und man kann ja nicht nur die Beiträge, die
man jetzt schon gepostet hat bewerben, sondern man kann sozusagen auch völlig neue Beiträge
nur als Anzeige, die sogenannten Dark Posts, weil die im Dunkeln verdeckt sind, weil sie nicht auf der Page erscheinen, schalten. Warum macht man das eigentlich? Ja zu Testzwecken, wenn ich wissen
möchte welches Bild funktioniert besser in der Anzeige, dann zeig ich das eine Bild 1000 Leuten und das andere 1000 Leuten, alle anderen Faktoren sind gleich in der Anzeige und dann weiß ich
dieses Bild funktioniert besser. Dann werd ich in Zukunft mit diesem Bild weiterarbeiten. Dann geh ich den nächsten Schritt und überlege, welche Texte und welche Zielgruppe, kann man also immer ein
Faktor den man sich aussucht um den zu splittesten, würde man im Fachjargon sagen und werd dann immer besser. ich werde niemals vom ersten Tag an die perfekte Anzeige
haben. Es ist ein Prozess der muss sich über Tage und Wochen entwickeln. Und wenn
ich da was gefunden habe was auch funktioniert, dann kann ich ja auch das Budget hochdrehen. Vorher teste ich halt mit ganz kleinen Budgets zwischen 10 und 30 Euro am Tag.
Und ich nerve meine Fans nicht mit so vielen Werbeaufrufen auf meiner Fanpage. Genau. Testen und Werbung schalten an meiner Zielgruppe, an
meiner Fanbasis vorbei, an Leute die mich noch nicht kennen, die ich erstmal mit Werbung bespiele oder Leute die meine Webseite besucht haben, sind fünf Minuten später auch wieder auf Facebook und die kriegen dann eine Werbung angezeigt, die kennen mich ja schon. Facebook Pixel da das große Thema. Facebook Pixel, retargeting. Ich sag mal so, wenn wir es jetzt in der Datenschutzerklärung schreiben, dass wir das machen da gibt es vorgefertigte Texte, die man
sich dazu erstmal auf die Webseite platzieren kann, dann ist man halbwegs sicher, es ist aber keine 100% saubere Lösung und
interessant wird es dann ab nächstes Jahr mit der Datenschutz-Grundverordnung. Es wird wahrscheinlich das Blatt neu gemischt. Wir müssen auf jeden Fall aufpassen, wie
sich das weiter entwickelt. Also da fragt man immer am besten seinen
Anwalt und dann muss man einschätzen will man das Risiko eingehen oder nicht. Ist ja beim Online Marketing an vielen Stellen so. Also immer wenn es um Pixel geht. Um letzten Endes das effiziente Marketing, die Zielgruppe möglichst gut zu treffen. Diese Problematik gibt es in allen Bereichen. Klar, wenn ich sehe wie hoch ist das finanzielle Risiko und was verdien ich damit, dann ist das eine klare wirtschaftliche Entscheidung. Genau. Dann
kann man ja auch Anzeigen schalten, um Nachrichten zu bekommen als Seite, überhaupt vielleicht Nachrichten als Seite nutzen das kennt man ja in der Regel
eher aus dem privaten Umfeld, aber das hat jetzt auch gerade so ein richtiger
Aufwind bekommen. Den Messenger sprichst du an. Genau. Ja total spannende Sache. Ich für
mich persönlich sehe da eine ganz große Zukunft was Facebook Marketing
angeht, der Messenger – persönliche Kommunikation. Wir haben unterschieden zwischen: ist
es ein Ersatz für E-Mail, ist es ein Zusatz? Für größere Unternehmen die schon E-Mailverteiler haben, sollen nicht aufhören damit, aber da könnte man überlegen als zusätzlichen Kanal um Leute dann auch darüber vielleicht in die
E-Mail reinzubekommen. Und wer gerade noch am Anfang steht, ja
der kann sich überlegen: brauche ich E-Mail auf lange Sicht oder tut es auch
erstmal, für den Start, der Facebook Messenger um mit Leuten in Interaktion
zu treten, weil ich höhere Öffnungsraten hab es ist technisch viel leichter einzurichten. Ich beschränke mich natürlich auch auf die
Leute die in Facebook sind, ich bekomme dann nicht die Leute
außerhalb von Facebook, aber für viele sind die 30 Millionen Leute in
Deutschland erstmal eine gute Größe, mit der man arbeiten kann. Ich brauch nicht
alle 50-60 Millionen Onliner in diesem Land als Start. Um zu gucken funktioniert
das Geschäftsmodell überhaupt was ich fahren möchte, muss ich nicht gleich
alle Profisysteme hochfahren. Facebook bietet alles aus einer Hand und kann
also meine Newsletter darüber verschicken, ich hab eine kleine Webseite über die
Facebookseite, wenn ich jetzt mein Geschäftsmodell ausprobieren will. Bevor ich jetzt erst mal wieder Blog, Menü und CSS und Design.. Da steh ich wieder vor einem Haufen Fragen, bevor meine Webseite steht.
Ich wollte nur mal ausprobieren, reagieren die Leute drauf. Meine Facebookseite, ich kann sämtliche Informationen da einspielen. Ich kann meine Dienstleistung präsentieren, ich kann einen kleinen Shop einbauen, ich
kann darüber bloggen, ich hab Landingpages auf der Facebookseite, diese mobilen einfachen Landingpages. Ich hab den Messenger und ich hab die Werbeanzeigen ist also perfekte, also nicht perfekte aber ist eine Komplettlösung, die man smart einsetzen kann. Vielleicht mit abgespeckte Funktionen im Vergleich zu
Profisystemen, die wir auf eigener Webseite hochfahren können. Aber für Tests und kleinere Unternehmen eine gute Alternative. Wenn wir noch mal
zum Messenger zurück kommen, da gibt es ja so ein paar Einstellungen die man für
seine eigene Seite machen kann. Um einerseits diesen Button zu bekommen, den man auf
jeden Fall auf dem Handy nicht übersehen kann, andererseits auch schon mal so eine
Willkommenesnachricht versenden kann. Also da hilft einem Facebook auch schon
und wenn man das Ganze dann noch weiter automatisieren will, im Prinzip so ein bisschen wie im Call Center, dann gibt es ja diese Chatbots. Was ist denn damit möglich? Mit dem Chatbot kann ich die Konversationen mit dem Empfänger der
Nachrichten vorprogrammieren, wenn ich ihm Auswahlmöglichkeiten gebe und sage:
“Hallo lieber Nutzer, hier ist der automatische Chatbot von Digitaleffects, möchtest du mehr wissen über SEO, SEA oder content marketing oder social media?” Und dann klickt er erstmal drauf. Und schon geht eine neue, sagt er: “Hey super, finde ich auch ganz spannend”
antworten dann der Bot “und hier habe ich die beliebtesten Themen auf unserer Webseite dazu. Magst du schon in einen Artikel reinklicken?
Oder hast du eine Frage dazu?” Wir können dann auch aus dieser
automatisierten Unterhaltung in eine persönliche überführen.
Nur hat er schon mal die ersten Informationen, wenn man jetzt
Erfahrungswerte gesammelt hat, wenn man anfängt ohne diesen Bot und merkt am Anfang
stellen die Leute immer die gleichen Fragen. Dann könnte man anfangen
diese ersten Fragen schon mal automatisiert zu beantworten, bevor dann der Servicemitarbeiter aktiv wird. Oder man selber will gewisse Sachen noch wissen, also man kann ja Dinge abfragen und sowas kann man sich relativ einfach selber zusammenklicken. So ein Bot ist gar nicht schwer, da gibt’s
Tools wie Chatfuel, da hat man in ein paar Stunden sich das da zusammengeklickt. Und es macht spaß, Facebook unterstützt das immer mehr. Da sieht Facebook selber die Zukunft drin. Also auf der letzten Entwickler-Konferenz, Facebooks große “Wo gehts hin?”- Konferenz sagen sie, sie sind bei 1% dessen, was sie mit dem Massenger eigentlich machen wollen, und es ist jetzt schon genial. Das auf jeden Fall auf dem Schirm behalten.
Nicht nur Bots, wir können dann Newsletter über Messenger verschicken, also autoresponder in regelmäßigen Abständen vorprogrammierte Nachrichten oder man macht es eben gar nicht vorprogrammiert, sondern immer händisch und kann dann über Zusatz-Tools, wie ManyChat um einen autoresponder oder überhaupt
den Newsletter über Facebook Messenger zu steuern. Da kann man es sich aussuchen, ob es gepusht wird oder soll es klammheimliche Messenger drin sein oder sogar noch ein Ton abspielen, wenn das ankommt. Und da kann ich auch Werbeanzeigen schalten in den Messenger für die Leute die schon mal mit mir in Kontakt waren. Da sind natürlich die Öffnungsraten entsprechend hoch. Die Leute noch, ich sag mal der Kanal ist noch nicht so versaut von den Marketern. Facebook ist da natürlich auch ein bisschen hinterher. So ein Bot darf keine werblichen Inhalten haben, ich kann keine Produktwerbung machen, das mag Facebook nicht, da sind die auch recht streng was das angeht, finde ich auch gut. Kaum kommt ein neuer Kanal da stürzen sich die Marketer drauf und machen es wieder kaputt. Ich bin eher für Service Inhalte, gute inhalte die den Leuten wirklich was bringen und nicht einfach nur: ich drücke
meine Werbung durch egal in welchem Kanal. Dann stumpfen die Leute da wieder ab. Aber die Zahlen, die man jetzt so gerade liest und hört und teilweise im ersten Test selber merkt sind auf jeden Fall spannend. Also wie früher 1996 E-Mail 80-90% Öffnungsraten
30-40% Klickraten bei Chats oder im Messenger. Das ist auf jeden Fall schon mal ein Brett.
Wahrscheinlich wird es nicht so lange so gut gehen wie bei E-Mail. Ich denke jeder der es ausprobieren will, sollte sich damit heute mal beschäftigen. Ja dann sind wir schon durch mit unserem Facebook Marketing Thema diese Woche. Vielen Dank Sebastian, dass du extra aus Teneriffa angereist bist, ja man sieht es an deinem mediterranen Teint, dass du auf jeden Fall mehr Sonne abbekommst als ich. Ich habe hier nur diese künstlichen Lichter.
Ich freue mich auf die nächste Woche. Wenn ihr noch mehr von socialmedia doktor erfahren wollt, er hat mal einen Videokurs zusammengestellt, wo es darum geht, wie man mehr organische Reichweite auf facebook bekommt, dann geht jetzt auf
digitaleffects.de/facebookdoktor und dann kriegt ihr das von uns mal zugeschickt, wo ihr das findet und wir melden uns nächste Woche wieder. Bis dahin. Ciao, Ciao.

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