OMLIVE Recap: White Hat Facebook Ads mit Black Hat Ergebnissen #SEODRIVEN #083

By | August 14, 2019


So Freunde, weiter geht’s mit der 84-ten
Folge von SEO-Driven und heute berichte ich noch mal über meine Takeaways vom Vortrag zu Facebook Ads auf der OMLIVE. Also bleibt dran. Ja ich war wie gesagt auf der OMLIVE
Konferenz von Nils Kattau und auch der Ben Küstner einen Vortrag gehalten hat über
White Hat Facebook Ads Black Hat Ergebnisse und das war ganz spannend den Ben Küstner, habt ihr vielleicht schon mal von gelesen und er hat ja die Social Media Nerds zusammen mit dem Jan Stranghöner gegründet. Die beiden hatten, sind sozusagen bekannt geworden, weil sie ihre Geschichte erzählt haben, wie sie ein Burger Restaurant gestartet haben und eigentlich nur über Facebook Ads 30.000 Burger im ersten Jahr verkauft haben. Das hat eine ganze Menge Interesse geweckt in der Branche und der Ben hat eben auch
noch ein bisschen davon erzählt worauf es eigentlich ankommt, wenn man jetzt bei Facebook Anzeigen schalten will. Das Wichtigste ist eben wirklich den
richtigen Leuten die richtige Anzeige zu schalten und da ist ja nun Facebook durch das
Targeting eben auch super spannend. Ein Beispiel, was ich ganz interessant fand, war wenn man sich jetzt überlegt wie kann ich denn jetzt vielleicht Leute
erreichen, die sich für Golfschläger oder Golfzubehör interessieren?
Da hat er halt das Beispiel gebracht, wenn man jetzt hier also einen bekannten
Golfspieler nimmt, ohhh warum steht es nicht hier – jetzt hab ich den Namen vergessen, naja aber ihr kennt ihn bestimmt,
vielleicht fällt mir der Name gleich noch ein, geht ja auch allgemein eine bekannte Persönlichkeit als
Targeting, sozusagen Option nutzt, um eben die Zielgruppe anzusprechen, die sich zum
Thema interessieren kann, dann sollte man nicht die nehmen die mega bekannt sind und eigentlich mittlerweile mehr so eine Art Celebrity sind, sondern man sollte eben gucken, dass man eher die wirklichen Experten nimmt, die
noch nicht über diesen Tellerrand hinaus bekannt sind. Weil wenn man jetzt eben
entsprechend, was weiß ich, sagen wir mal beim Basketball, da bin ich jetzt eher im Thema, wenn man beim Basketball jetzt Michael Jordan nimmt und die Fans von Michael
Jordan targetiert, weil man ihnen vielleicht Basketballschuhe verkaufen
will, dann kann das funktionieren, muss aber nicht funktionieren, weil die
Leute natürlich extrem extrem, weil Michael Jordan super bekannt ist und
vielleicht auch von ganz vielen Leuten geliked wird, die überhaupt kein
Basketball selber spielen. Dementsprechend sollte man sich dann eben vielleicht eher einen Spieler aussuchen, vielleicht auch einen Nationalspieler, der eben nur
bei Leuten bekannt ist, die wirklich noch mehr in dieser Sportart drin stecken und
wo die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass sie selber diesen Sport eben betreiben. Das kann man sicherlich auf ganz viele Sachen, Marken und andere Interessen
übertragen um das ganze entsprechend zu zuordnen und zielgenau zu machen. Und wenn man sich dafür interessiert, wer welche Interessen
eigentlich Facebook einzugeordnen hat weil das sehr oft automatisch passiert und gar nicht unbedingt so zutreffend sein muss, der kann auf facebook.com/Ads/preferences/Adit gehen und dort sieht er dann, welche merkwürdigen Interessen Facebook zugeordnet hat. Daran merkt man auch, wie fehlgeleitet das ganze sein soll. Man sollte also generische Begriffe, generischer Zielgruppen vermeiden und am Besten eben sehr
spezifisch werden. Also hier war noch ein zweites Beispiel, wenn man jetzt Online Marketing Zielgruppe erreichen will, dann sollte man hier tendenziell eher nicht jetzt diese
Interessen: Online Marketing, Digitales Marketing und so weiter auswählen, weil da kommt eine sehr große potenzielle Reichweite raus, sondern man sollte viel genauer vorgehen, sich so Persönlichkeiten wie Matt Capps oder Neil Patel oder eben bekannte
Publikationen wie Search Engine Journal oder Search Engine Land verwenden
als Targeting Option, weil man dann eben viel spezifischer ist und davon ausgehen kann, dass die Leute wirklich viel dichter oder vielmehr mit Online Marketing zu tun
haben, als jetzt vielleicht die, die hier in dieser Gruppe Online Werbung oder
Digitales Marketing gelandet sind. Ja dann, sozusagen so seine Tipps, wie man gute Listen finden kann an Zielgruppen waren, dass man eben wirklich wie gesagt, nicht unbedingt so große Zielgruppen nehmen soll, man sollte eben keine zu
generischen Begriffen nehmen, man sollte gucken, dass es zu dem Interesse oder zu dem Thema eben auch Fanpages gibt an die man sich anhängen kann und man sollte darauf achten, dass die Fanpages nicht
zu Dingen sind, die jetzt über die Nische die man ansprechen will hinaus sehr bekannt sind. Und
dann natürlich testen testen testen das ist das Allerwichtigste und so kann man dann eben auch wirklich gute oder sehr niedrige CPC´s erreichen und mit Facebook Ads richtig
durchstarten. So viel zu dem Thema. Der Ben hatte noch ganz viele weitere
Insights gebracht, die haben ja wie gesagt auch in den Social Media Nerds da ein Blog wie sie über das Thema schreiben. Ich denke ihr könnt die auch jederzeit anquatschen, ansonsten denke ich mal waren das so die erstmal spannendsten Sachen die ich mit euch teilen kann. Morgen gibt es nochmal die Zusammenfassung wie ihr das so kennt jede Woche und dann freue ich mich, wenn ihr wieder einschaltet, falls ihr es nicht geschafft habt die 3 anderen Videos diese Woche schon zu sehen oder Podcast zu hören. Bis dann. Ciao, Ciao.

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